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Grün Software Group
Aachen
FOYER
Corporate Interior
Über das Projekt
Im Zuge der architektonischen Erweiterung des Headquarters entstand ein neues, großzügiges Foyer als Verbindung zwischen Eingang, bestehender Halle und Innovation Center. Aufgabe von LOFTAB11 war die Interior-Gestaltung des neuen Empfangsbereichs mit individuell entwickelter Empfangstheke sowie die gestalterische Verbindung zu den angrenzenden Bereichen.
Services
Interior-Konzept Foyer
Entwurf Empfangstheke
Individuelle Möbel- und Detailplanung
Farb- & Materialkonzept
Lichtintegration Empfangstheke
Gestaltung Eingangsübergang
Integration Firmenlogo & Monitor
Abstimmung mit Bestand und angrenzenden Bereichen
Einrichtung & Styling


Das Konzept
Ausgangspunkt des Entwurfs war die markante Architektursprache der neu gestalteten Außenfassade. Ihre polygonalen Formen wurden aufgenommen und in den Innenraum weitergeführt. So entstand eine gestalterische Verbindung zwischen Außenarchitektur und Interior, die bereits beim Betreten des Headquarters sichtbar wird. Die polygonale Geometrie prägt insbesondere die individuell entwickelte Empfangstheke. Ihre mehrfach gegliederte Front wird durch integrierte Lichtlinien zusätzlich hervorgehoben. Auch der rückwärtige Bereich folgt dieser Formensprache und verbindet Arbeitsfunktion, integrierten Postschrank und beleuchtete Vitrine zu einem eigenständigen Einbaumöbel. Materialien und Farben greifen gleichzeitig Elemente des bestehenden Innovation Centers auf. Anthrazitfarbene Oberflächen der Theke nehmen die Metallflächen des Umfelds auf, während das Deckblatt die vorhandene Holztonalität wiederholt. So werden neue und bestehende Bereiche miteinander verbunden, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der weitgehend monochrome Boden in Betonoptik gibt Foyer, Halle und Treppenbereich eine gemeinsame ruhige Basis. Möbel und Einbauten wirken darauf wie bewusst gesetzte Objekte innerhalb einer großzügigen Ausstellungsfläche. Der Zugang zum Foyer wird als dunkler Übergang inszeniert: Schwarze Wand- und Deckenflächen bilden einen tunnelartigen Eingang, der den Blick in den helleren, offenen Raum führt. Ergänzende Wandbeleuchtung, die Integration des dreidimensionalen Firmenlogos und eine Monitorinstallation wurden in die Gesamtgestaltung einbezogen.


Das Konzept
Ausgangspunkt des Entwurfs war die markante Architektursprache der neu gestalteten Außenfassade. Ihre polygonalen Formen wurden aufgenommen und in den Innenraum weitergeführt. So entstand eine gestalterische Verbindung zwischen Außenarchitektur und Interior, die bereits beim Betreten des Headquarters sichtbar wird. Die polygonale Geometrie prägt insbesondere die individuell entwickelte Empfangstheke. Ihre mehrfach gegliederte Front wird durch integrierte Lichtlinien zusätzlich hervorgehoben. Auch der rückwärtige Bereich folgt dieser Formensprache und verbindet Arbeitsfunktion, integrierten Postschrank und beleuchtete Vitrine zu einem eigenständigen Einbaumöbel. Der Zugang zum Foyer wird als dunkler Übergang inszeniert: Schwarze Wand und Deckenflächen bilden einen tunnelartigen Eingang, der den Blick in den helleren, offenen Raum führt. Ergänzende Wandbeleuchtung, die Integration des dreidimensionalen Firmenlogos und eine Monitorinstallation wurden in die Gesamtgestaltung einbezogen.


Das Konzept
Ausgangspunkt des Entwurfs war die markante Architektursprache der neu gestalteten Außenfassade. Ihre polygonalen Formen wurden aufgenommen und in den Innenraum weitergeführt. So entstand eine gestalterische Verbindung zwischen Außenarchitektur und Interior, die bereits beim Betreten des Headquarters sichtbar wird. Die polygonale Geometrie prägt insbesondere die individuell entwickelte Empfangstheke. Ihre mehrfach gegliederte Front wird durch integrierte Lichtlinien zusätzlich hervorgehoben. Auch der rückwärtige Bereich folgt dieser Formensprache und verbindet Arbeitsfunktion, integrierten Postschrank und beleuchtete Vitrine zu einem eigenständigen Einbaumöbel. Materialien und Farben greifen gleichzeitig Elemente des bestehenden Innovation Centers auf. Anthrazitfarbene Oberflächen der Theke nehmen die Metallflächen des Umfelds auf, während das Deckblatt die vorhandene Holztonalität wiederholt. So werden neue und bestehende Bereiche miteinander verbunden, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der weitgehend monochrome Boden in Betonoptik gibt Foyer, Halle und Treppenbereich eine gemeinsame ruhige Basis. Möbel und Einbauten wirken darauf wie bewusst gesetzte Objekte innerhalb einer großzügigen Ausstellungsfläche. Der Zugang zum Foyer wird als dunkler Übergang inszeniert: Schwarze Wand- und Deckenflächen bilden einen tunnelartigen Eingang, der den Blick in den helleren, offenen Raum führt. Ergänzende Wandbeleuchtung, die Integration des dreidimensionalen Firmenlogos und eine Monitorinstallation wurden in die Gesamtgestaltung einbezogen.


Das Konzept
Ausgangspunkt des Entwurfs war die markante Architektursprache der neu gestalteten Außenfassade. Ihre polygonalen Formen wurden aufgenommen und in den Innenraum weitergeführt. So entstand eine gestalterische Verbindung zwischen Außenarchitektur und Interior, die bereits beim Betreten des Headquarters sichtbar wird. Die polygonale Geometrie prägt insbesondere die individuell entwickelte Empfangstheke. Ihre mehrfach gegliederte Front wird durch integrierte Lichtlinien zusätzlich hervorgehoben. Auch der rückwärtige Bereich folgt dieser Formensprache und verbindet Arbeitsfunktion, integrierten Postschrank und beleuchtete Vitrine zu einem eigenständigen Einbaumöbel. Materialien und Farben greifen gleichzeitig Elemente des bestehenden Innovation Centers auf. Anthrazitfarbene Oberflächen der Theke nehmen die Metallflächen des Umfelds auf, während das Deckblatt die vorhandene Holztonalität wiederholt. So werden neue und bestehende Bereiche miteinander verbunden, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der weitgehend monochrome Boden in Betonoptik gibt Foyer, Halle und Treppenbereich eine gemeinsame ruhige Basis. Möbel und Einbauten wirken darauf wie bewusst gesetzte Objekte innerhalb einer großzügigen Ausstellungsfläche. Der Zugang zum Foyer wird als dunkler Übergang inszeniert: Schwarze Wand- und Deckenflächen bilden einen tunnelartigen Eingang, der den Blick in den helleren, offenen Raum führt. Ergänzende Wandbeleuchtung, die Integration des dreidimensionalen Firmenlogos und eine Monitorinstallation wurden in die Gesamtgestaltung einbezogen.
Tiefer Ins Projekt
Tiefer Ins Projekt
Tiefer Ins Projekt
Tiefer Ins Projekt
VON FUNKTION ZU IDENTITÄT
Materialien und Farben greifen Elemente des bestehenden Innovation Centers auf. Anthrazitfarbene Oberflächen der Theke nehmen die Metallflächen des Umfelds auf, während das Deckblatt die vorhandene Holztonalität wiederholt. So werden neue und bestehende Bereiche miteinander verbunden, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der weitgehend monochrome Boden in Betonoptik gibt Foyer, Halle und Treppenbereich eine gemeinsame ruhige Basis. Möbel und Einbauten wirken darauf wie bewusst gesetzte Objekte innerhalb einer großzügigen Ausstellungsfläche. Neben Entwurf und Ausarbeitung der individuellen Empfangstheke begleitete LOFTAB11 die gestalterische Abstimmung der relevanten Elemente im Foyer und übernahm abschließend die Einrichtung und das Styling des neu entstandenen Bereichs. So entstand ein durchgängiger Übergang von der neuen Außenarchitektur in das Innere des Headquarters mit einer eigenständigen Formensprache, die zum technologieorientierten Charakter des Unternehmens passt.
Materialien und Farben greifen Elemente des bestehenden Innovation Centers auf. Anthrazitfarbene Oberflächen der Theke nehmen die Metallflächen des Umfelds auf, während das Deckblatt die vorhandene Holztonalität wiederholt. So werden neue und bestehende Bereiche miteinander verbunden, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der weitgehend monochrome Boden in Betonoptik gibt Foyer, Halle und Treppenbereich eine gemeinsame ruhige Basis. Möbel und Einbauten wirken darauf wie bewusst gesetzte Objekte innerhalb einer großzügigen Ausstellungsfläche. Neben Entwurf und Ausarbeitung der individuellen Empfangstheke begleitete LOFT AB11 die gestalterische Abstimmung der relevanten Elemente im Foyer und übernahm abschließend die Einrichtung und das Styling des neu entstandenen Bereichs. So entstand ein durchgängiger Übergang von der neuen Außenarchitektur in das Innere des Headquarters mit einer eigenständigen Formensprache, die zum technologieorientierten Charakter des Unternehmens passt.
ARCHITECTURE. IDENTITY. CONNECTION.
Die Umsetzung





FROM FACADE TO INTERIOR.
FROM FACADE TO INTERIOR.


Light
Defines Form.



Digitale Medien werden essenzieller bestandteil des Interiors.


GEOMETRY BECOMES SPACE.
GEOMETRY BECOMES SPACE.
GEOMETRY BECOMES SPACE.


IDENTITY TAKES FORM.
IDENTITY TAKES FORM.


Ein Zentraler Bereich wird zu mehr als nur einem Treffpunkt.


Von aussen nach innen



